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Praktische Tipps zum Arbeiten Zuhause

Wenn die Motivation im Homeoffice fehlt

Praktische Tipps zum Arbeiten Zuhause

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🕐 LESEZEIT ≈ 10 min

Bereits seit einem Jahr stellt die Corona-Pandemie unser Leben auf den Kopf – und das nicht zuletzt durch das Arbeiten im Homeoffice. Alles konzentriert sich auf unsere vier Wände, in denen Berufliches und Privates mehr und mehr ineinander übergehen. Fühlen wir uns überfordert, gestresst oder isoliert, leidet unsere Motivation und wir neigen zur Prokrastination. Oft liegt das daran, dass wir an unserem Heimarbeitsplatz falsch eingerichtet, nicht gut organisiert oder ständig abgelenkt sind. Mit unseren praktischen Tipps zum Arbeiten Zuhause zieht wieder mehr Leichtigkeit, Kreativität und Motivation ins Homeoffice ein.

Arbeiten im Homeoffice: Des einen Freud, des anderen Leid

Dass sich für viele Arbeitnehmende das Arbeitsleben in die eigenen vier Wände verlagert hat, hat Auswirkungen auf ihr Berufs- und Privatleben. Doch, wenn es um das Arbeiten Zuhause geht, scheiden sich die Geister. Einer aktuellen Studie zufolge können 52 Prozent der Beschäftigten Berufliches und Privates durch Homeoffice besser vereinbaren.¹ Sie geben an, konzentrierter, schneller und zufriedener zu arbeiten.² Wer Kinder betreuen oder Angehörige pflegen muss, hat dafür oft mehr Zeit. Auch für Weiterbildung oder Ehrenämter ergeben sich größere Spielräume durch die freie Zeiteinteilung, die das mobile Arbeiten mit sich bringt.

Doch hat das mobile Arbeiten auch Schattenseiten. Dass im Homeoffice die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen, empfinden 60 Prozent der Befragten als zusätzliche Belastung. Arbeitnehmende fühlen sich oft verpflichtet, mehr leisten zu müssen, arbeiten über die vereinbarte Arbeitszeit hinaus und können nach Feierabend nicht richtig abschalten.³ Insbesondere, wenn das mobile Arbeiten in Unternehmen nicht selbstverständlich ist, bringt das Homeoffice die Work-Life-Balance aus dem Gleichgewicht – gerade für Frauen. Sie kommen auf drei Stunden mehr Betreuungszeit für ihre Kinder als Mütter, die nicht Zuhause arbeiten und Väter, die dagegen mehr Überstunden im Homeoffice machen.⁴ In diesem Zusammenhang zeigen alle Forschungen, dass Beschäftigte im Homeoffice nur dann einsatzbereiter und zufriedener mit ihrem Job sind, wenn es klare Regeln bei der Gestaltung von flexiblen Arbeitszeiten gibt.

Tipps zum Arbeiten Zuhause: Wie Du für mehr Motivation im Homeoffice sorgst

Keine geregelten Arbeitszeiten – das ist nur eine der Herausforderungen, mit denen 27 Prozent der Beschäftigten, die gerade dauerhaft oder regelmäßig im Homeoffice arbeiten⁶, kämpfen. Leiden unsere Produktivität, unsere Kreativität oder unsere Motivation am heimischen Arbeitsplatz, kann das auch andere Gründe haben. Gründe für

Unabhängig davon, wie lang wir noch von Zuhause aus arbeiten müssen, ist das mobile Arbeiten in vielen Unternehmen keine vorübergehende Lösung mehr. Die Covid-19-Pandemie hat viel verändert und vor allem die Diskussion um „das Recht auf Homeoffice" vorangetrieben. Umso wichtiger ist es, dass wir wissen, wie wir unseren Arbeitsplatz und unseren Arbeitstag in den heimischen vier Wänden richtig gestalten.

1. Den Homeoffice-Arbeitsplatz einrichten

homeoffice-arbeitsplatz

Ein eigener Schreibtisch, ein guter Stuhl und die richtige Beleuchtung: Was im Büro zur Grundausstattung gehört, fehlt nicht selten am heimischen Arbeitsplatz. Gibt es kein Arbeitszimmer oder eine Büroecke, arbeiten wir am Küchentisch oder sogar auf dem Sofa oder auf dem Bett – und zwar unkonzentrierter und unproduktiver. Da wir uns eher im Entspannungs-, als im Arbeitsmodus befinden, fällt es uns schwerer, langfristig konzentriert zu bleiben. Die ungeeignete Arbeitsposition sorgt außerdem für eine schlechte Haltung, die Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen und Rückenprobleme fördert. So ist es wichtig, einen Homeoffice-Arbeitsplatz einzurichten, der ein Mindestmaß an ergonomischen Richtlinien erfüllt.

Gestalte Deinen Arbeitsplatz im Homeoffice so, dass Du morgens das Gefühl hast, Dein Büro zu betreten. Je mehr Wohn- und Arbeitsraum voneinander abgegrenzt sind, desto besser kannst Du Dich am Arbeitsplatz konzentrieren und im Wohnraum wirklich entspannen. Es gibt noch zwei weitere Tipps zum Arbeiten Zuhause, mit denen Du besser in einen Workflow kommst: Zieh Dich morgens an, als würdest Du ins Büro gehen. Arbeitest Du im Schlafanzug, Morgenmantel oder Jogginganzug, kann auch darunter Deine Produktivität leiden. In normaler, legerer Kleidung – wie sie auch im Büro angemessen wäre – steigen dagegen die Chancen, in einen produktiven Arbeitsmodus zu gelangen. Dieser einfache, aber effektive psychologische Trick funktioniert auch umgekehrt: Am Ende des Arbeitstages solltest Du den PC herunterfahren, alle Arbeitsmaterialien aus dem Blickfeld räumen und Dir bequemere Alltagsklamotten anziehen, um den Feierabend wirklich genießen zu können.

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Zu einem gesunden Homeoffice gehört mehr als ein ergonomischer Schreibtischarbeitsplatz. Wichtige Themen sind auch regelmäßige Pausen und Bewegung sowie die Kommunikation mit Kolleg*innen.

☛ Erfahre hier, wie Du einen gesunden Arbeitsplatz einrichten kannst!

2. Mit Selbstdisziplin Struktur in den Arbeitstag bringen

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Später aufstehen, Mittagspausen vorziehen und nebenbei den Haushalt schmeißen: Die freie Zeiteinteilung im Homeoffice ist Fluch und Segen zugleich. Einerseits profitieren wir von mehr Freiheiten für unser Berufs- und Privatleben, andererseits fehlt im Homeoffice oft eine gewisse Struktur, die wir aus dem Büro gewohnt sind. Genau deshalb tun sich viele Beschäftigte, aber auch Auszubildende oder Studierende mit dem Arbeiten von Zuhause schwer. Doch gerade am heimischen Arbeitsplatz brauchen wir einen Workflow, feste Arbeitszeiten und – nicht zu vergessen – regelmäßige Pausen, um dauerhaft motiviert zu bleiben. Geregelte Arbeitszeiten und tägliche Arbeitsroutinen, so gibt es eine Studie des Fraunhofer-Instituts bekannt, tragen so maßgeblich zur Zufriedenheit im Homeoffice bei. Wir arbeiten gelassener und zufriedener, wenn wir uns unsere Zeit freier einteilen können – und gehen letztendlich motivierter an die Arbeit.

Auf den Biorhythmus hören: Early Bird oder Nachteule?

Bleiben Produktivität und Motivation weiterhin auf der Strecke, kann das auch daran liegen, dass wir nicht auf unserem Biorhythmus achten. Hören wir nicht auf unsere individuelle innere Uhr, setzen wir unserem Körper Stress aus, was zu Unkonzentriertheiten oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Schlafstörungen führen kann. Dr. Martin Braun, der am Fraunhofer-Institut in Stuttgart die chronobiologische Arbeitszeitgestaltung untersucht, empfiehlt, sensibler mit dem individuellen Wechselspiel der Phasen von Aktivität und Regeneration umzugehen.⁵ Mit anderen Worten: Wir sollten herausfinden, in welchen Phasen wir am leistungsfähigsten sind – und in welchen nicht –, um unsere Gewohnheiten im Berufs- und Privatleben nach unserem natürlichen Biorhythmus auszurichten. Ob Early Bird oder Nachteule: Sind Kernarbeitszeiten und Pausen auf Deine Leistungskurven abgestimmt, wirst Du konzentrierter und motivierter arbeiten können. Zusätzlich können Dir bestimmte Rituale helfen, entspannter in den Arbeitstag zu starten – beispielsweise morgens duschen, Frühsport machen oder Zeitung lesen.

Tagesziele setzen: Pomodoro, Eisenhower & Co.

Wenn es etwas gibt, worüber viele Beschäftigte im Homeoffice gleichermaßen klagen, dann ist es das eigene Zeit- und Selbstmanagement. Fehlt es an einer Struktur für den Arbeitstag, verliert sich leicht der Überblick. Man sieht nicht, was man geschafft hat oder noch erledigen muss, wodurch die Frustration steigt und die Motivation sinkt. Es gilt, eine Struktur zu finden, nach der der Arbeitstag organisiert ist, um zufriedener, motivierter und effektiver zu arbeiten. Einer der althergebrachten Tipps zum Arbeiten Zuhause sind einfache To-Do-Listen, um wichtige von weniger wichtigen Aufgaben zu unterscheiden und sich so den ersehnten Überblick zu verschaffen. Wir stellen Dir weitere beliebte Techniken und Methoden vor, mit denen Du für ein besseres Zeit- und Selbstmanagement im Homeoffice sorgen kannst.

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Pomodoro-Technik

Um produktiver zu arbeiten, entwickelte der italienische Unternehmer Francesco Cirillo in den 1980er Jahren die Pomodoro-Technik. Bei dieser Intervalltechnik wechseln sich Phasen konzentrierter Arbeit (25 Minuten) regelmäßig mit Pausen (5 Minuten) ab. Jedes Intervall wird „Pomidori" genannt, nach der bekannten Küchenuhr in Tomatenform.

So geht's: Nimm Dir eine Aufgabe vor und notiere in kurzen Stichpunkten, was dafür im Detail erledigt werden muss. Befasse Dich 25 Minuten mit dieser Aufgabe, hake anschließend ab, was Du in dieser Zeit erledigen konntest. Lege dann eine 5-Minuten-Pause ein. Wiederhole diesen Rhythmus noch dreimal. Nach vier Pomidori kannst Du Dich mit einer 30-minütigen Pause belohnen – und dann von vorn anfangen.

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Eisenhower-Methode

Diese Methode ist nach dem US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower benannt. Denn, um seine Ziele zu erreichen, erfand der ehemalige Präsident eine Matrix, mit der er seine Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit organisierte:

  • A-Aufgaben: wichtig und dringend zu erledigen
  • B-Aufgaben: wichtig, aber nicht dringend
  • C-Aufgaben: nicht wichtig, aber dringend
  • D-Aufgaben: weder wichtig noch dringend

So geht's: Ordne Deine Aufgaben in der Eisenhower-Matrix den vier Quadranten zu. So siehst Du, welche Aufgaben Priorität haben und zuerst erledigt werden müssen.

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ALPEN-Methode

Eine weitere Möglichkeit, den Tagesablauf effektiv zu planen, entwickelte der Wirtschaftswissenschaftler Lothar J. Seiwert. Die ALPEN-Methode ist so erfolgreich, weil sie dabei hilft, Aufgaben realistisch zu planen, um so Stress zu reduzieren.

So geht's: Notiere täglich Deine Aufgaben, Termine und geplanten Aktivitäten – berufliche und private. Schätze die Länge der Aufgaben ein – inklusive 40 % Pufferzeiten für Pausen oder Fahrtwege. Triff Entscheidungen, setze Prioritäten, verschiebe oder streiche Aufgaben. Führe am Ende des Tages eine Nachkontrolle durch: Überprüfe, ob Dein Zeitplan aufging und welche Aufgaben Du mit in den nächsten Tag nehmen kannst.

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Prioritäten setzen: „Eat The Frog"

Ein weiterer beliebter Tipp zum Arbeiten Zuhause ist eine Methode, die auf den Namen „Eat The Frog" hört. Der Schriftsteller Mark Twain soll den Ratschlag gegeben (und selbst befolgt) haben, die schwierigste und unliebsamste Aufgabe auf der To-Do-Liste immer als Erstes zu erledigen – und gar nicht erst aufzuschieben. Oft handelt es sich dabei um eine sehr wichtige, aber nicht dringende Aufgabe. Was so einfach klingt, fasst das Prinzip der Zeitmanagement-Methoden zusammen: Techniken wie „Eat The Frog" zwingen uns, unter den vielen zu erledigenden Aufgaben Prioritäten zu setzen. Wir müssen produktive von unproduktiven Phasen unterscheiden lernen, um mit dem größtmöglichen Fokus ohne Ablenkungen an einer Aufgabe zu arbeiten. Unser Tipp: Nutze Tools wie Asana, Trello oder Todoist und bestimme vor dem Feierabend den "🐸 des (nächsten) Tages". Brich die Aufgabe am besten in kleinere Aufgaben herunter, die du step-by-step abhaken kannst. Das sorgt für zusätzliche Motivation, das unliebsame To Do hinter sich zu bringen!

3. Die Team-Kommunikation im Homeoffice verbessern

homeoffice team-kommunikation

Was uns im Homeoffice am meisten fehlt, ist das soziale Miteinander. Doch geht es nicht nur um gemeinsame Mittagspausen, sondern auch um spontane Absprachen und regelmäßige Meetings. Die virtuelle Kommunikation ist wichtig, um aktuelle Informationen auszutauschen und auf dem Laufenden zu bleiben. Unter einer schlechten Kommunikation im Homeoffice leiden nicht nur Projekte, sondern auch Mitarbeiter*innen, die sich ausgeschlossen oder übergangen fühlen könnten. Mit den folgenden Tipps zum Arbeiten Zuhause kannst Du die Team-Kommunikation im Homeoffice verbessern:

👥 Respekt: „Behandle jeden Kollegen so, als ob er im Büro nebenan säße" sollte der wichtigste Grundsatz im Homeoffice-Knigge sein. Dazu sollten alle Mitarbeiter*innen individuelle Verfügbarkeiten, Abwesenheiten und Pausen kommunizieren – und respektieren. Denn wir können uns gegenseitig dabei unterstützen, eine Work-Life-Balance im Homeoffice zu etablieren.

📹 Sichtkontakt: Regelmäßige virtuelle Meetings sind wichtig – für den professionellen, aber auch für den privaten Austausch. Am besten eigenen sich Videochats in Google Hangouts, Zoom oder Skype, um mit mehreren Personen zu kommunizieren. Für das Teambuilding sollten auch Smalltalk, Teamevents oder 1:1-Kaffeepause nicht zu kurz kommen!

📋 Richtlinien: In den Empfehlungen zum sicheren mobilen Arbeiten im Homeoffice rät das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BfSI) dazu, Cloud- und Messenger-Dienste zu nutzen. Interne Kommunikationstools wie Slack, Teams oder Discord unterstützen einen einheitlichen, nachvollziehbaren Austausch im Team.

4. Bewusst für Pausen und Bewegung sorgen

Ein angemessener Schreibtischarbeitsplatz, To-Do-Listen und interne Kommunikationstools: Inzwischen haben wir uns im Homeoffice eingerichtet und einen gewissen Workflow etabliert. Das Arbeiten Zuhause birgt allerdings eine weitere, vielleicht die größte Herausforderung – und zwar Ablenkungen, die überall in unseren vier Wänden lauern, zu widerstehen.

  • Keine Ablenkungen: Smartphone, Fernseher, Haushalt, Freunde und Familie – all das lenkt uns ab. Gleichzeitig stellen sie oft Lärmquellen dar, die uns die Konzentration erschweren. Ein effektiver Tipp zum Arbeiten Zuhause ist es, bestimmte Arbeitszeiten zu blocken. Lege fest, wann Du für Anrufe und Videocalls zu erreichen bist – und wann nicht. Bleib stark: In dieser Zeit solltest Du wirklich keine Anrufe, Chatnachrichten oder E-Mails beantworten.
  • Bewusste Pausen: Oft legen wir Pausen nur willkürlich ein, erledigen Handgriffe im Haushalt oder essen unser Mittagessen am Schreibtisch. Doch, um mit neuer Motivation wieder an den Arbeitsplatz zurückzukehren, brauchen Körper und Geist eine echte Auszeit. Verteile bewusste Pausen über den Arbeitsalltag hinweg – und verlasse dafür den Schreibtisch oder sogar die Wohnung!
  • Regelmäßige Bewegung: Es fehlt nicht nur der Arbeitsweg, auch die Gänge zur Kaffeemaschine oder auf die Toilette sind kürzer als die üblichen Wege im Büro. Regelmäßige Bewegung ist allerdings wichtig für die Muskulatur und für das Wohlbefinden. Kurze 10-Minuten-Work-outs, ein längerer Spaziergang oder 5 Minuten Bürogymnastik – auf die Fitness im Homeoffice zu achten hilft Dir, in einer kurzen Auszeit durchzuatmen und neue Motivation für den weiteren Arbeitstag zu sammeln.

Mehr Motivation im Homeoffice mit einem positiven Mindset

Keine Kreativität, keine Selbstdisziplin, keine Motivation, stattdessen ständige technische Probleme, zu viele Ablenkungen und zu wenig soziale Kontakte: Für viele von uns ist das Homeoffice einfach nichts. Selbst, wenn wir uns alle Tipps zum Arbeiten Zuhause zu Herzen nehmen, fällt es vielen Beschäftigten schwer, sich mit dem Konzept anzufreunden und genauso effektiv und kreativ zu arbeiten wie im Büro. Was uns helfen kann, sind bewusste Entscheidungen. Morgenroutinen, visualisierte Tagesabläufe und konzentrierte Arbeitsphasen unterstützen einen strukturierten Arbeitstag im Homeoffice und schaffen die erwünschte Motivation.

Außerdem sollten wir uns nicht ständig darüber Gedanken machen, was uns fehlt und uns stattdessen gerade in der aktuellen Situation öfter vor Augen führen, was wir haben. Gleichzeitig sollten wir uns fragen, warum wir nicht motiviert sind. Ist es vielleicht nur ein vorübergehender Zustand, weil ein Projekt schleppend verläuft oder eine Aufgabe keinen Spaß macht – oder fehlt uns ständig die Freude und der Antrieb? Nur mit einem positiven Mindset und einer gewissen Selbstverantwortung können wir aktiv dafür sorgen, mehr Motivation, Kreativität und Leichtigkeit ins Homeoffice einkehren zu lassen.

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Quellen:

¹ Hans-Böckler-Stiftung, Homeoffice tut gut, wenn der Rahmen stimmt, aufgerufen am 08.04.2021.

² Avantgarde Experts, Arbeiten in Corona-Zeiten, aufgrufen am 01.04.2021.

³ Hans-Böckler-Stiftung, Regeln gegen Selbstausbeutung, aufgerufen am 08.04.2021.

⁴ Yvonne Lott, Weniger Arbeit, mehr Freizeit?, aufgerufen am 08.04.2021.

⁵ Dr. Martin Braun, Chronobiologische Arbeitszeitgestaltung, aufgerufen am 08.04.2021.

⁶ Hans-Böckler-Stiftung, Deutlicher Anstieg: 24 Prozent der Erwerbstätigen arbeiten aktuell vorwiegend oder ausschließlich im Homeoffice, aufgerufen am 08.04.2021.

Bilder von Branislav Nenin via Shutterstock und Wyron, Zan und Surface via Unsplash.